Sichere und flexible Boardkommunikation von oodrive

IT-Sicherheit in Unternehmen betrifft hauptsächlich den CEO

Sicherheit für die eigenen Daten und die Unternehmens IT  ist ein seit langem bekanntes Problem. Es ist viel älter als das Internet selbst. Sicherheit für den Computer bedeutete bis vor ein paar Jahren einen guten Virenschutz und eine geeignete Firewall zu haben.

Viren die per E-Mail auf dem privaten Rechner oder im Firmennetzwerk landeten waren lange Zeit das größte bekannte IT Sicherheits Problem. Heute hat sich die Gefahr zunehmend ins Internet verlagert: Die Bedrohung aus dem www geht einher mit der konstanten Verfügbarkeit aller Daten und Programme über Internet und Cloud. Diese bieten ständige Eintrittspunkte für alle Arten von Daten-Bedrohungen.

Mobil, Download und Streaming: Flexibilität vs. Datenschutz

Alle ausführbaren Programme können Bedrohungen darstellen: Selbst eine Präsentation oder Produktbeschreibung auf einem Partner Portal kann bösartigen Code enthalten und alles wir aus dem Netz heruntergeladen kann eine Bedrohung sein. Wichtigste Vorbeugemassnahme ist es die installierten Programme und Add-ons, wie Java und Shockwave immer auf dem neuesten Stand zu halten um Sicherheitslücken bei Browsern zu vermeiden (vergl. hierzu etwa die Browser Lösungen von Oodrive)

Konkrete Probleme entstehen heute besonders durch mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones und dienstlich genutzte Privatrechner: Sie werden von den Mitarbeitern oder durch die Gesellschaft selbst in die Unternehmensnetzwerke eingeführt. Neben  verbesserten Arbeits-Möglichkeiten und größeren Flexibilität und der Möglichkeit mit allen persönlichen oder geschäftlichen Daten 24/7 arbeiten zu können und überall Zugriff auf alle benötigten Werkzeuge und Programme zu haben, bieten sie einen entscheidenden Nachteil: Es ist eminent schwer zu kontrollieren, welche Software auf diesen Geräten installiert ist, oder ob ein Virenschutz auf den Geräten oder den neuesten Sicherheits-Updates ausgeführt (Vergl. das Oodrive Whitepaper zur Schatten-IT).

Daten-Kontrolle, Flexibilität und Privatsphäre

Diese drei Dinge müssen sich nicht gegenseitig ausschliessen: Nur sollten alle Geräte eines Netzwerks im Unternehmen nur den übergeordneten Zielen der Organisation dienen und alle Zugriffe auf das Netzwerk auf nachvollziehbare Weise ausgeführt werden. Denn: Der Erhalt vertraulicher Daten ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig.

Konkret haftet „nur“ das Management im Falle eines Datenverlustes. Kein Mitarbeiter und kein externer Partner kann die Unternehmensführung von dieser Verantwortung entlasten. Die Geschäftsführung hat stets dafür zu sorgen, dass geschäftskritische Daten nicht in die falschen Hände fallen und etwa einen wirtschaftlichen Verlust verursachen.

Aber neben der Verantwortung, die unternehmenseigene IT stets in Punkto Sicherheit im Blick zu haben ist das Management selbst leider auch ein Nummer eins Ziel für Datenangriffe und oft auch für selbstverschuldete Datenverluste: Leitungs-Organe, Führungskräfte und Vorstandsmitglieder diskutieren die Entwicklungen und Prioritäten des Unternehmens: Die Unternehmens- und Marktstrategie, Finanzen, Organisation, Investitionen etc. Da diese Fragen streng vertraulich sind, ist es äußerst wichtig, die erschafften udn verwendeten Daten zu 100% zu schützen- Für die Mitglieder des Boards sind Vertraulichkeit und Datenschutz zudem wichtige Voraussetzungen für gegenseitiges Vertrauen und eine konstruktive Debatte.

Sichere Werkzeuge lassen Board-Sitzungen effektiv ablaufen

Es gibt Lösungen wie etwa Boardnox von oodrive um Sitzungen zu 100% zu automatisieren udn zu 100% sicher zu machen: Diese sind digital und intuitiv zu bedienen und machen Board Vorbereitung für alle einfach. Die Kommunikation per E-Mail und der Versand von Dokumenten in Papier reduziert sich und es entsteht eine sichere Möglichkeit zum Austausch von Dateien und Nachrichten, ohne die Gefahr, dass diese von Dritten abgefangen werden: Von der Ersten Idee einer Tagesordnung bis zur Verteilung der Sitzungsprotokolle.